01.08.2010

Bitte einmal mit ohne!

Claudia in am 1. August 2010, 10:00   3 Kommentare »

Prenzlonischer Currywurstkunde | foto ©claudiathomas

3

31.07.2010

Sonnabend, den 31. Juli 2010

Bernd in am 31. Juli 2010, 10:19   7 Kommentare »

Nix Love in Berlin! Wir haben Dream. Isses Techno oder doch House? Hauptsache es rummst. Veranstalter sind Schweizer. Die begehen morgen ihren Nationalfeiertag – mit der eidgenössischen

Sprechender Stein

Claudia in am 31. Juli 2010, 08:37   Kommentar schreiben »

Monumentenbrückenkunst | foto ©claudiathomas

0

30.07.2010

Haltbarkeit

Claudia in am 30. Juli 2010, 10:44   3 Kommentare »

Haltbarkeit | foto ©claudiathomas

3

29.07.2010

Mammi-Blues

Claudia in am 29. Juli 2010, 19:40   13 Kommentare »

Sie nennen das jetzt sommerlochwichtig „Die Macchiato-Mütter-Debatte“ und die taz hat schon am 16.07.2010 von den alten Geschlechterfallen erzählt, in die die gut ausgebildeten bürgerlichen Prenzlauer Berg-Muttis tappen. Bei denen ist nämlich auch nur Schluss mit lustig, wenn Papi die familiären Segel und finanziellen Zuwendungen streicht.

Heute antwortet – ebenfalls in der taz– die Simone der Julia und hätte gerne, dass (nicht nur) die Prenzel-Muttis beim Latte ihr Rollenverständis überdenken mögen, bevor sie sich dem Selbstmitleid im Szenecafé hingeben.

Geschlechterrevolte 2010, bezirksbedingt? Jedenfalls gibt es in Neukölln deutlich weniger Szenecafés, da herrscht noch Zucht und Ordnung, die Ehen bleiben bestehen, die eine Hälfte im türkischen Supermarkt, der andere Hälfterich im Sportwettencenter. Und Geld war hier schon immer knapp.

13

Donnerstag, den 29. Juli 2010

Harald in am 29. Juli 2010, 08:15   11 Kommentare »

“Narrenhände beschmieren Tisch und Wände” heisst ein altes Sprichwort. Die einen beschmieren wieder mal die altehrwürdige East Side Gallery, obwohl die doch gerade aufwändig saniert

Post an die Post

Claudia in am 29. Juli 2010, 08:08   15 Kommentare »

Gestern wollte ich das internationalisierte deutsche Paketunternehmen in Anspruch nehmen und bewegte mich zum vertrauten Postschalter Hermannstraße Ecke Glasower Straße, wo ein Kollektiv von Papierwarenhandlung mit dem Unternehmen in gelb aufwartet.

Stille Post | foto ©claudiathomas

Wie mir der handgeschriebene Zettel erzählt, ist die Filiale hier seit dem 14.07.2010 Vergangenheit. Einem zweiten Zettel – im Gegensatz zur ersten Meldung maschinell verfasst – hoffe ich einen offiziellen Hinweis zu einem neuen Ersatzstandort, falls es einen gibt, zu entnehmen. Aber Pustekuchen:

Post an die Post | foto ©claudiathomas

(In der unteren Zeile steht: „Wir sind nur noch Opfer, aber keine Kunden mehr. Kundendienst ist ein Fremdwort geworden.)

15

28.07.2010

Ohne Worte

Jürgen in am 28. Juli 2010, 16:29   22 Kommentare »

“…Zoologische Gärten in Australien starteten ein Erhaltungszuchtprogramm, in welches später auch Zoos aus Nordamerika einbezogen wurden. An dem Zuchtprogramm beteiligt sich in diesem Jahr auch der Tierpark Berlin. Er erhielt drei Männchen, zu gegebener Zeit soll auch ein Weibchen geholt werden.”

(Berliner Zeitung, 28.7.10, Seite 17, “Kostbarkeit mit Streifenschwanz”- Gelbfuß-Felsenkänguruhs)

22

Zur Kommentarpolitik im HSB

Susanne in am 28. Juli 2010, 15:10   153 Kommentare »

Seit geraumer Zeit bemühen wir uns nach Kräften, das Kommentargeschehen im HSB zu bewältigen, doch auch für uns läuft auf diesem Gebiet so manches nicht zu unserer Zufriendenheit. Das spiegelt sich nicht zuletzt in einer verstärkten Kritik unserer Leserschaft. In den letzten Wochen haben wir darüber diskutiert und versucht, eine Lösung zu finden. Die Überlegungen reichten dabei von einer vollständigen Moderation im Vorfeld über eine Vorabregistrierung mit gültiger Emailadresse bis hin zu erneuten kompletten Schließung der Kommentare. Letzteres wollen wir eigentlich nicht.

Aus unserer Sicht gibt es zwei Hauptprobleme:

Einerseits ist es so, dass wir im Kern etwa sieben bis zehn Einzelpersonen sind, die im normalen Tagesablauf verschiedenen Berufen und Berufungen nachgehen, die mit dem HSB oft nur marginal zu tun haben. Ein persönlicher Austausch findet zwar statt, doch das geht nicht immer sofort im nötigen Moment. Daraus resultiert eine Pluralität in den Beiträgen und gewählten Themen, ebenso aber zwangsläufig ein individueller und subjektiv geprägter Umgang mit den Kommentaren.

Darüber hinaus ist es jedoch so, dass die rechtliche Verantwortung – besonders auch für die Kommentarentwicklung – letztendlich bei dem jeweiligen Autor des Beitrags liegt und in letzter Instanz dann ggf. bei mir als Betreiberin des Blog. Aus diesem Grund müssen wir auf die Einhaltung bestimmter Normen achten. Dazu gehören unter anderem: Entfernung bedenklicher Verlinkungen, Beachtung des Urheberrechts, Entfernung unbelegter Tatsachenbehauptungen, Beleidigungen, Verleumdungen, usw.

Zusammengefasst bedeutet das:

Kommentare werden von den einzelnen Autoren individuell je nach Möglichkeit und persönlichen Vorlieben akzeptiert, moderiert oder auch mal ausgeschaltet. Hierbei werden insbesondere rechtliche Aspekte berücksichtigt. Darüber hinaus erwarten wir einen respektvollen Umgang miteinander.

153

Bilderraetsel 2

Claudia in am 28. Juli 2010, 10:27   39 Kommentare »

Der junge Mann kuschelt wo an Eisen? | foto ©claudiathomas

» Weiterlesen …

39

27.07.2010

Akropolis adieu

Jürgen in am 27. Juli 2010, 20:32   Kommentar schreiben »

Die Berliner Verkehrsbetriebe sorgen sich zweifellos um ihre Mitarbeiter. Im Zuge der Schaffung guter Arbeits- und Pausenbedingungen für das Personal wurde am Endpunkt der Tram-Linie M10, die momentan noch am Nordbahnhof beginnt bzw. endet, ein Toilettenhäuschen errichtet. Das besondere an diesem Häuschen besteht darin, daß die kleine Blechkabine mit dem Bild eines römischen oder griechischen Säulentempels lackiert wurde, möglicherweise soll es sogar die Akropolis darstellen. Vielleicht entspringt diese Idee einem kulturpolitischen Konzept der BVG mit dem Ziel der Aufmunterung heraneilender Fahrgäste, also der Kunden, sowie des eigenen Personals: Strebt der Fahrer dem Häuschen zu, muss er unwillkürlich an seinen letzten oder bevorstehenden Mittelmeer-Urlaub denken, was die Arbeitsfreude erhöht und die Rückkehr auf den Fahrersitz der Straßenbahn erleichtert.

Nur lange verweilen kann er auf diesem Örtchen nicht. Ein Straßenbahnfahrer vertraute mir an, man könne es jetzt drinnen vor Hitze und Stickigkeit kaum aushalten. Nun, man müßte also das oben erwähnte Konzept noch etwas überarbeiten.

0

Ach so!

Claudia in am 27. Juli 2010, 16:12   15 Kommentare »

Shirt-Fachwissen | foto ©claudiathomas

15

Dienstag, den 27. Juli 2010

Linda in am 27. Juli 2010, 10:02   19 Kommentare »

Der Berliner CDU-Abgeordnete Stadtkewitz soll aus seiner Fraktion ausgeschlossen werden, der holländische Rechtspopulist Wilders soll nach dem Willen der CDU nicht eingeladen weden. Kann eine

26.07.2010

Schickes Tuch am Bau

Claudia in am 26. Juli 2010, 20:09   2 Kommentare »

Baustellentheke | foto ©claudiathomas

Die Baustellenabgrenzung am Savignyplatz auf nobel mit einem Tuch getrimmt und zur Stehtheke für die abendliche Restaurantkundschaft umfunktioniert. Warum auch nicht? Manchmal fluppt das Herz so über vor lauter Liebe zum Städtchen.

2

Volkes Stimme

Harald in am 26. Juli 2010, 12:30   Kommentare

Armin Emrisch versuchte seine Zuhörer für das weitgefasste Thema "Drogen" zu sensibilisieren - Foto: h|b

Auf Initiative des Rhetorik-Trainers Peter Lüder konnte sich gestern jeder Berliner der dazu Lust hatte direkt an das Volk wenden. In Anlehnung an die alte Tradition der “Speakers’ Corner”, wo jeder sich auf eine Kiste stellen und seine Weltsicht mit anderen teilen kann, soll das auch hier – im weiten Tempelhofer Feld – eine Tradition werden. Um die “Ecke” zu finden habe ich dazu aber erstmal das komplete Flugfeld umrundet, nur um später festzustellen, dass es fast neben meinem Einstieg am Columbiadamm lag. Hätt ich glatt auch was darüber erzählen können.

Das machten dann insgesamt acht Berliner von den knapp 3,4 Millionen vorhandenen, auch das zuhörende Volk beschränkte sich auf etwa 300. In der ersten Runde durfte zweieinhalb Minuten geredet werden, in der Endrunde – in die fast alle Redner/innen einrückten – waren es dann schon 8 Minuten. Waren die zweieinhalb recht knapp, waren die 8 Minuten für die meisten eindeutig zu lang. Das Themenspektrum reichte über Drogen zu unverstandener Jugend, widmete sich der allgemeinen Gleichgültigkeit und gipfelte in der gewaltfreien Kommunikation, der ganz normale Wahnsinn halt, wie hier im HSB.

Eine Apfelsinenkiste bleibt stehen, einen weiteren “Redewettbewerb” wird es frühestens im nächsten Jahr wieder geben, wer sich also mal so allgemein ans Volk wenden möchte, nur Mut.

9

Montag, den 26. Juli 2010

Sebastian in am 26. Juli 2010, 10:37   2 Kommentare »

Dass die Loveparade kein Berliner Thema ist, kann man wirklich nicht sagen. Berlin und der kürzlich 50 Jahre alt gewordene Dr. Motte sind Geburtsort- und helfer dieser nun nicht mehr stattfindenden

25.07.2010

Perspektivenwechsel

Claudia in am 25. Juli 2010, 13:42   1 Kommentar »

Heute habe ich Fotos aus meiner Welt geschossen. Um genauer zu sein: Fotos aus der Perspektive eines Rollstuhlfahrers.

Dabei ging es mir nicht um die Standardprobleme mit Treppen, Stufen oder Kopfsteinpflaster, sondern viel mehr um die Blickhöhe und Bildausschnitte eines Sitzenden.

Fotos bei raul.de

1

24.07.2010

Friedrich, bist Du's?

Claudia in am 24. Juli 2010, 10:40   8 Kommentare »

Phänomene nachts am Schlossplatz | ©claudiathomas

» Weiterlesen …

8

Sonnabend, den 24. Juli 2010

Bernd in am 24. Juli 2010, 09:31   Kommentar schreiben »

Wenn ich am Sonnabend den Ausguck besteige, versuche ich ein Thema für das Wochenende im Blättermeer zu entdecken. Das gelingt nicht immer. Oder es ist auch mal zu heiß. Heute habe ich mich für

23.07.2010

Rote Rosen

Harald in am 23. Juli 2010, 18:18   31 Kommentare »

Das Kitschbild der Woche - Foto: h|b

31

Berlin - Usedom

Jürgen in am 23. Juli 2010, 16:32   12 Kommentare »

Nach gestriger Nachricht in der Berliner Zeitung ist der Radfernweg Berlin – Usedom nunmehr komplett. Der letzte, noch nicht einbezogene, Abschnitt bei Panketal konnte nun in den Weg integriert werden. Ich bin die Strecke, zumindest von Berlin nach Prenzlau, schon öfter gefahren. Schöne Landschaft.

Wer es noch etwas sportlicher haben will, kann am Lauf “Baltic-Run” Berlin -Usedom teilnehmen, welcher am 25.7.10 startet. Die Tagesetappen liegen zwischen 60 und 70 km, also etwas für Ambitionierte. Das Wetter wird ja nächste Woche wohl kühler, was die Sache etwas erleichtert. Weitere Details siehe hier.

Es gibt aber natürlich auch die Möglichkeit mit dem Auto oder der Bahn an’s Ostseeziel zu gelangen. Das Projekt einer direkten Zugverbindung, wie sie schon einmal existierte, würde das Berliner Ausflugs- und Badepublikum sicher erfreuen.

12

Freitag, den 23. Juli 2010

Günter in am 23. Juli 2010, 08:53   Kommentare

Unausgegoren hören sich die Pläne der Regierungsfraktionen an, wonach Internetdienste nicht mehr ungefragt Fotos von Privathäusern veröffentlichen dürften. Denn auf Google Streetview ließe sich

22.07.2010

Donnerstag, den 22. Juli 2010

Harald in am 22. Juli 2010, 09:00   29 Kommentare »

Heute dreht sich mal alles um die Kinder. Da gibt es nach wie vor dealende Kinder, aber auch elternlose Flüchtlingskinder, leider immer mehr arme Kinder, eine Serie über Kinder in Berlin, Kinder im

21.07.2010

Geben und nehmen

Jürgen in am 21. Juli 2010, 17:17   6 Kommentare »

Die Berliner Polizei mit ihren neuen, schmucken, blauen Uniformen ist pfiffig, hat den Blick für die richtige Situation und stellt das immer mal wieder unter Beweis. Heut früh wurden in der Torstraße in Mitte Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Alles was sich aus Richtung Rosenthaler Platz in westlicher Richtung bewegte, wurde entsprechenden Messungen unterzogen. Verkehrssünder wurden rechts in die kleine Novalisstraße hineingewunken. Da diese Straße von in zweiter Reihe parkenden PKW’s und Lieferfahrzeugen um diese Zeit sehr gut belegt ist, sorgte der durch die Polizei organisierte zusätzliche Fahr- und Haltebetrieb für ein Verkehrsdurcheinander. Schließlich war eine Spur der Novalisstraße durch die Polizei blockiert, die andere mussten sich ein- u n d ausfahrende Fahrzeuge teilen. Offensichtlich fiel der Polizei selbst die ungünstige Standortwahl auf, denn die Kontrolle war kurz danach schon wieder beendet.

Das man nicht nur geben, sondern auch mal nehmen kann, beweisen fünf Berliner mit der Idee, die einheimische Natur abzuernten. Wer Kirschen, Äpfel, Brombeeren, Haselnüsse u.a. Früchte in Parks und anderswo sammeln möchte, kann sich bei Freies Obst für freie Bürger informieren.

6

Gleis 17

Claudia in am 21. Juli 2010, 11:21   Kommentare

Gleis 17, Berlin-Grunewald | fotos @claudiathomas

» Weiterlesen …

13