Susanne in am 28. Juli 2010, 15:10 153 Kommentare »
Seit geraumer Zeit bemühen wir uns nach Kräften, das Kommentargeschehen im HSB zu bewältigen, doch auch für uns läuft auf diesem Gebiet so manches nicht zu unserer Zufriendenheit. Das spiegelt sich nicht zuletzt in einer verstärkten Kritik unserer Leserschaft. In den letzten Wochen haben wir darüber diskutiert und versucht, eine Lösung zu finden. Die Überlegungen reichten dabei von einer vollständigen Moderation im Vorfeld über eine Vorabregistrierung mit gültiger Emailadresse bis hin zu erneuten kompletten Schließung der Kommentare. Letzteres wollen wir eigentlich nicht.
Aus unserer Sicht gibt es zwei Hauptprobleme:
Einerseits ist es so, dass wir im Kern etwa sieben bis zehn Einzelpersonen sind, die im normalen Tagesablauf verschiedenen Berufen und Berufungen nachgehen, die mit dem HSB oft nur marginal zu tun haben. Ein persönlicher Austausch findet zwar statt, doch das geht nicht immer sofort im nötigen Moment. Daraus resultiert eine Pluralität in den Beiträgen und gewählten Themen, ebenso aber zwangsläufig ein individueller und subjektiv geprägter Umgang mit den Kommentaren.
Darüber hinaus ist es jedoch so, dass die rechtliche Verantwortung – besonders auch für die Kommentarentwicklung – letztendlich bei dem jeweiligen Autor des Beitrags liegt und in letzter Instanz dann ggf. bei mir als Betreiberin des Blog. Aus diesem Grund müssen wir auf die Einhaltung bestimmter Normen achten. Dazu gehören unter anderem: Entfernung bedenklicher Verlinkungen, Beachtung des Urheberrechts, Entfernung unbelegter Tatsachenbehauptungen, Beleidigungen, Verleumdungen, usw.
Zusammengefasst bedeutet das:
Kommentare werden von den einzelnen Autoren individuell je nach Möglichkeit und persönlichen Vorlieben akzeptiert, moderiert oder auch mal ausgeschaltet. Hierbei werden insbesondere rechtliche Aspekte berücksichtigt. Darüber hinaus erwarten wir einen respektvollen Umgang miteinander.